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1. FC Düren Sportdirektor Dirk Ruhrig: „Alle sehnen sich danach, dass endlich wieder Fußball gespielt wird“

Trainer Pepe Brunetto und Manager Dirk Ruhrig haben bislang tolle Arbeit beim FC Düren geleistet

FOTO: HORRMANN

„Spieler, Trainer, Fans, alle sehnen sich danach, dass endlich wieder Fußball gespielt wird…“ sagt Dirk Ruhrig (49) Sportdirektor des 1. FC Düren, der beim FCD alle Weichen in Richtung Aufstieg gestellt hatte: ein herausragender Trainer mit Pepe Brunetto, mit Sven Schaffrath wurde ein neuer Athletiktrainer geholt, ein toller Kader, der noch mit dem Ex-Kölner Profi Adam Matuschyk ergänzt wurde, aber die Corona-Pandemie stoppte leider die berechtigten Ambitionen des 1. FC Düren…

„Ich hoffe sehr , dass es bald weiter geht, aber sehr realistisch ist diese Hoffnung angesichts der steigenden Inzidenzzahlen wohl nicht“, so Dirk Ruhrig, der eher davon ausgeht, dass die Saison irgendwann in den nächsten Wochen beendet und „genullt“ wird. Ohne Aufsteiger und Absteiger, da ja dafür mindestens 50 Prozent einer Spielzeit ausgetragen werden muss.

Das ist bitter für den jungen Club, der ja so toll startete und großartig im DFB-Pokal bei den Bayern aufspielte, bevor dann die Saison wegen Covid 19 unterbrochen wurde.

Ruhrig: „Das ist natürlich eine beschissene Sache für uns, wir wollten ja im Sommer unbedingt aufsteigen, jetzt müssen wir wohl noch ein Jahr warten, bislang wurden aber schon 13 Spieler für die neue Spielzeit unter Vertrag genommen.“

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