Robin Baghdady und die SWD powervolleys wollten weiter Schwung sammeln für die Playoffs. Foto: jd-photoart.de
Am Samstag ab 19 Uhr fallen die letzten, ultimativen Entscheidungen vor dem Start der Playoffs in der Volleyball Bundesliga. Mittendrin: die SWD powervolleys. Das Team von Trainer Christophe Achten tritt auswärts beim TSV Haching München an. Platz vier ist Düren wenigstens sicher. Platz drei ist möglich, falls die Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen dem VfB Friedrichshafen zeitgleich wenigstens einen Punkt klauen können. Für die Netzhoppers, aktuell Siebter, ist sowohl Platz sechs noch in Reichweite als auch das Abrutschen auf Platz acht möglich.
Keine Rechenspiele
Im Lager der SWD powervolleys Düren gibt es keine Rechenspiele, sondern nur eine Devise: Gewinnen, und das in möglichst überzeugender Manier. Leicht wird das nicht, denn die Hachinger, aktuell auf Platz elf der Tabelle, geben ihre Abschiedsvorstellung für diese Saison. Die Playoffs sind vor dem letzten Spieltag außer Reichweite, der Abstand zum Tabellenkeller ist komfortabel groß. Das bedeutet, dass der Gastgeber unbeschwert aufspielen kann, um sich zu Hause für diese Saison von seinen Fans zu verabschieden.
Selbstvertrauen sammeln
Düren muss gewinnen, um die theoretische Chance auf Platz drei zu wahren. Und die Mannschaft will unbedingt die Eindrücke aus dem Heimspiel gegen die Netzhoppers am Mittwoch bestätigen. Nach umkämpftem Beginn gegen einen starken Gegner konnte zuletzt verunsichert wirkende Dürener die Partie zunehmend kontrollieren. Für das Selbstvertrauen war es wichtig, dass Spielelemente wie Aufschlag und Block endlich wieder geklappt haben. Mit einer weiteren starken Leistung wollen die SWD powervolleys also weiter Selbstvertrauen sammeln für die Playoffs.
Die Partie wird live auf Dyn übertragen.
Vorverkauf für die Playoffs läuft
Unterdessen läuft der Vorverkauf für das erste Viertelfinal-Heimspiel am 28. März. Der Gegner steht nach dem Showdown am Samstag fest. Bleibt Düren Vierter, treffen sie auf den sicher Fünftplatzierten Helios Grizzlys Giesen. Rücken sie auf Drei vor, dann ist das Team auf Platz sechs die Aufgabe. Welches das sein wird, entscheiden Ludwigsburg, die Netzhoppers und Herrsching im indirekten Duell.
