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SWD powervolleys Düren: Die Diagonale ist dicht

Vorfreude auf Düen und auf die Fans: Neuzugang Andres Jefanov. Foto: jd-photoart.de

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren baut den Kader für die Saison 2026/27 weiter auf. Für die Angriffe über die Diagonale verpflichtet Düren jetzt den 18-jährigen Esten Andres Jefanov. Der Neuzugang ist 2,07 Meter groß und hat in der vergangenen Saison für Selver x TalTech gespielt und gehört bereits der Nationalmannschaft seines Landes an. „Der Junge ist ein riesiges Talent“, sagt Trainer Christophe Achten über den Neuzugang. Andres Jefanov wechselt nach Düren, um einerseits hinter dem erfahreneren Jordan Canham zu reifen, aber andererseits auch, um Konkurrent und Alternative sein. Die Diagonal-Position ist damit für die kommende Saison besetzt.

Stabiler und gefährlicher Aufschlag

„Er ist ein Mann für die Zukunft. Selbstverständlich kann er sich in vielen Bereichen weiterentwickeln. Aber er bringt für sein Alter schon sehr viel mit. Beispielsweise einen stabilen und gefährlichen Aufschlag“, berichtet der Trainer weiter.
Andres Jefanov freut sich auf seine sportliche Zukunft, in die er bereits hineinschnuppern konnte. Er hat Düren schon einmal besucht im April, als die SWD powervolleys im Halbfinale ihr Heimspiel gegen die SVG Lüneburg knapp verloren haben. „Eine so große, volle und laute Halle kenne ich bisher nicht. Ich kann es kaum erwarten, hier bald selbst zu spielen“, sagt der junge Mann.
Düren sei sehr gut geeignet, um seine internationale Karriere zu starten. Das Team spiele auf hohem Niveau. „Das hilft mir dabei, mich zu entwickeln.“ Physisch will Andres Jefanov stärker werden, spielerisch erhofft er sich mehr Erfahrungen auf hohem Niveau, die ihm beispielsweise dabei helfen, seine Abwehr und seinen Block zu verbessern.

Robert Viiber als Sprachpartner

Einen weiteren Vorteil bietet das Team der vergangenen Saison: Mit Zuspieler Robert Viiber hat Andres Jefanov einen erfahrenen Landsmann an seiner Seite, der in Düren und im Nationalteam Estlands eine Führungspersönlichkeit ist. „Es hilft ganz bestimmt, jemanden zu haben, der meine Sprache spricht und viel internationale Erfahrung hat.“

Der Kader für die kommende Saison: Robert Viiber, Tobias Hosch (Zuspiel), Jordan Canham, Andres Jefanov (Diagonal), Kyle Paulson, Robin Baghdady, Omar Hoyos (Außenangriff), Philipp Lauter, Daniel Wetter (Mittelblock), Troy Gooch (Libero)

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