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SWD powervolleys Düren: Mit allen Mann zu den Netzhoppers

Paul Nusterer und die SWD powervolleys wollen auch auswärts gegen die Netzhoppers jubeln. Foto: www-jd-photoart.de

Paul Nusterer und die SWD powervolleys wollen auch auswärts gegen die Netzhoppers jubeln. Foto: www-jd-photoart.de

Eigentlich ist es nicht nötig, vor den Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen zu warnen. Vor allem nicht, wenn die Brandenburger zu Hause spielen. „Das kann für jeden Gegner eine sehr unangenehme Aufgabe werden“, sagt Christophe Achten, der Trainer der SWD powervolleys Düren. Genau diese Aufgabe liegt in der Volleyball Bundesliga vor Düren, bereits am Dienstag um 19 Uhr. Die Partie ist live auf der Bezahlplattform DYN zu sehen. Christophe Achten kennt die Netzhoppers, die er vor einigen Jahren selbst trainiert hat.

Netzhoppers mit viel Selbstvertrauen

Zusätzlichen Anlass zur Vorsicht gibt ihr jüngster Auftritt: In Friedrichshafen verloren die Brandenburger denkbar knapp mit 2:3 und kehrten mit viel Motivation und Selbstvertrauen nach Hause zurück. „Da spielt ein Theo Timmermann, der seit Jahren einer der besten Aufschlagspieler der Liga ist. Aber nicht nur wegen ihm müssen wir uns auf einiges gefasst machen“, sagt Christophe Achten.
Düren reist in voller Besetzung nach Brandenburg. Auch Andres Jefanov ist nach einem erfolgreichen EM-Qualifikationswochenende mit der estnischen U20-Nationalmannschaft zurück. Seine Bilanz: alle Spiele gewonnen und Topscorer im Finale.
Das Ziel der langen Auswärtsfahrt ist klar: Die SWD powervolleys Düren wollen bei den Netzhoppers drei Punkte holen und die Tabellenführung verteidigen. Ebenso klar ist, dass sie sich diese Punkte hart erarbeiten müssen.

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