Bei Abrissarbeiten an einem Wohnhaus in der Heinsberger Straße wurde am gestrigen Mittag (28.08.2025) ein 26-jähriger Mann schwer verletzt und musste zur medizinischen Versorgung in eine Klinik geflogen werden.
Im Zusammenhang mit Rückbauarbeiten an einem leerstehenden Wohnhaus mit angrenzender Garage, bei denen auch ein Bagger im Einsatz war, kam es zu einem schwerwiegenden Unfallgeschehen, bei dem ein junger Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Aufgrund des Verletzungsbildes forderte der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber an, der den Verletzten in eine Uniklinik flog.
Die Unfallursache und der genaue Hergang des Unfallgeschehens konnten im Rahmen der ersten Sachverhaltsaufnahme vor Ort nicht abschließend geklärt werden und sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.
Nach abgestimmter Einschätzung von Rettungsdienst und Polizei vor Ort konnte ein fahrlässiges Fremdverschulden als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden. Die eigentliche Unfallörtlichkeit konnte aus Gründen des Eigenschutzes (Einsturzgefahr) nur bedingt betreten und in Augenschein genommen werden.
Das Amt für Arbeitsschutz wurde informiert und traf vor Ort weitere Maßnahmen in eigener Zuständigkeit.