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Hein Simons im Annazelt umlagert

Hein Simons im Annazelt. Foto: Stadt Düren

Düren. Als Hein Simons das Annazelt betrat und sein erster großer Hit „Mama“ gespielt wurde, mit dem er als Heintje 1968 berühmt geworden ist, zeigte sich, was echte Fans sind. Umlagert von Handyfotografinnen und –fotografen musste er die Nähe zum Publikum nicht suchen. Als er mit einem seiner neuen Lieder dazu aufforderte, das Leben nicht zu verträumen, sondern die Träume zu leben, nahm eine Zuschauerin das wörtlich und setzte sich neben ihn auf die Bühnentreppe für ein Handyfoto von einem unvergesslichen Moment.

Bürgermeister Paul Larue und Steuerausschussvorsitzender Hubert Cremer begrüßten die Seniorinnen und Senioren im Zelt auf der Annakirmes, von denen einige Heintje-LPs mitgebracht hatten und in Erinnerungen schwelgten. Andere waren neugierig darauf, wie und was Hein Simons heute singt. Und das konnte sich hören lassen. 

Vor Hein Simons Auftritt hatten die Musikerin und die Musiker von „Zollhuus Colonia“ das Zelt schon ordentlich vorgeglüht.  Rudi Schnitzler meisterte seine Doppelrolle als Sänger der Gruppe und als Moderator hervorragend. Gesungen und gespielt wurden Melodien aus aller Welt, der rote Faden waren die selbst geschriebenen Texte in Kölner Mundart. Sie passten zum mitreißenden russischen Folklore-Ohrwurm ebenso wie zum italienischen Liebeslied. Viele im Zelt konnten die Texte mitsingen und taten das auch.

 

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