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Dritte Asphaltstockschießbahn eröffnet neue Möglichkeiten der Turnierdurchführung

Unter fachmännischer Anleitung des SCAE-Vorsitzenden Michael Keßel (2.v.r.) nahm Bürgermeister Paul Larue mit einem ersten Wurf die neue Asphaltstockschießbahn in Betrieb.

Düren. Nach viermonatiger Bauzeit konnten jetzt die Mitglieder des Sportclubs für Asphalt- und Eisstockschießen Düren-Niederau 1990 e.V. (SCAE) ihre dritte Asphaltstockschießbahn in Betrieb nehmen. Im Beisein von Dürens Bürgermeister Paul Larue wurde die neue Anlage beim diesjährigen Dorfturnier des Sportclubs in Niederau eingeweiht.

„Was lange währt, wird endlich gut!“ – Mit diesem Satz erinnerte Bürgermeister Paul Larue noch einmal an die lange Vorlaufzeit und die schwierigen Planungen bei den beengten Platzverhältnissen an der Sportstätte im Ortsteil. Bereits 2015 wurde der Bau der nun fertiggestellten dritten Bahn in Aussicht gestellt. Jetzt können – dank der Erweiterung der Asphaltstockschießbahn – erstmalig auch NRW-Meisterschaften in Niederau ausgetragen werden, freut sich auch der Vorsitzende des SCAE, Michael Keßel, über die erweiterten Möglichkeiten, Turniere strukturierter und mit mehreren Gruppen durchführen zu können.

Die Kosten für die Bahn liegen bei knapp 44.000 Euro. Der Sportclub für Asphalt- und Eisstockschießen Düren-Niederau 1990 e.V., der durch die Partnerschaft mit der österreichischen Marktgemeinde Altmünster am Traunsee gegründet wurde, brachte sich während der Bauzeit oftmals mit eigenen, weiteren guten Ideen ein. Auch ging er für die Vorarbeiten in Eigenleistung.

 

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