Düren. Jecken aller Altersklassen haben den Auftakt des Straßenkarnevals in Düren bei „Jeck am Markt“ auf dem Marktplatz ausgelassen und friedlich gefeiert. Die Stadt Düren zieht eine positive Bilanz der Veranstaltung.
„Jeck am Markt war auch in diesem Jahr wieder eine sehr friedliche Veranstaltung mit ausgelassener Stimmung“, sagte Jill Bemler von der Veranstaltungsadministration der Stadt Düren am Donnerstagabend nach dem Ende der Veranstaltung. „Es gab keine besonderen Vorfälle, der Städtische Ordnungsdienst, das Ordnungsamt, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes sowie die Jugendhelferinnen und -helfer hatten keine größeren Einsätze.“
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sanitätsdienstes mussten zu neun Einsätzen ausrücken, eine Person musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Städtische Ordnungsdienst und die Polizei sprachen einen Platzerweis im Umfeld des Marktplatzes aus und ahndete drei Glasverbotsverstöße. „Auseinandersetzungen oder Schlägereien gab es keine“, berichtete Jil Bemler.
Pünktlich um 11:11 Uhr hatten Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Präsident des Festkomitee Dürener Karneval, Wino Ulhas, den Straßenkarneval in Düren offiziell eröffnet. Der Bürgermeister übergab die Stadtschlüssel das Dürener Prinzenpaar, Daniel I. und Ingo II.. Auch Kinderprinz Tom II. sorgte für Party-Stimmung auf dem Marktplatz. Im Anschluss feierten die Jecken auf dem Marktplatz mit Live-Musik von „Bremsklötz“, „Zack!“ und „Raderdoll“. Außerdem sorgten die DJs „DJ Axoy“, Daniel Bein und Kilian Hettinger mit Karnevals-Partymusik für ausgelassene Stimmung vor der Bühne auf dem Marktplatz.
„Wie erwartet war zuerst ein etwas älteres Publikum auf dem Marktplatz. Im Laufe des späteren Vormittags sind dann aber auch viele jüngere Karnevalsfans dazu gekommen. So hatten wir dann die wieder eine Mischung aus Karnevalsfans unterschiedlichsten Alters, die gemeinsam auf dem Marktplatz gefeiert haben. In der Spitze waren mehrere Hundert Menschen zeitgleich auf dem Marktplatz – über den gesamten Tag verteilt über Tausend“, so Jill Bemler.
