Düren. Auch im April 2026 lädt das Theater Düren im Haus der Stadt im Rahmen der Spielzeit 2025/2026 zu einem abwechslungsreichen Kulturprogramm ein. Theater, Musik, Kabarett und Familienveranstaltungen sorgen für besondere Erlebnisse und unterstreichen erneut die kulturelle Vielfalt des Hauses.
Besondere Highlights im April sind dabei unter anderem das Konzerterlebnis „Queen goes Jazz“, die Komödien „39 Stufen“, „Zeit ist Geld – jetzt oder nie“, „Eingeschlossene Gesellschaft“ sowie „Der Vorname“ und das Familientheaterstück „Mein Freund, der Baum sieht rot!“.
Am Freitag, dem 10. April 2026, bringt die Kooperation von Düren Kultur und der Jazzinitiative „Jazz We Can“ die Band „Queen goes Jazz“ auf die große Bühne im Haus der Stadt. Die Band interpretiert die Hits der legendären Rockband Queen auf außergewöhnliche Weise mit jazzigen Arrangements. Das Konzert vereint bekannte Melodien mit überraschenden Klangfarben und lädt zum Genießen und Mitswingen ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Abend voller Energie, musikalischer Kreativität und stilistischer Fusion. Beginn ist um 20 Uhr. Tickets kosten 25 Euro.
Am Dienstag, dem 14. April 2026, entführt die Burghofbühne Dinslaken mit der Krimikomödie „39 Stufen“ von Patrick Barlow nach dem Film von Alfred Hitchcock das Publikum in eine turbulente, witzige, temporeiche Agentengeschichte voller Verwicklungen und Rollenwechsel. Auf der Bühne entsteht ein komödiantisches Spektakel, das mit minimalem Requisiteneinsatz maximale Wirkung erzielt. Spannung und Humor verbinden sich zu einem vergnüglichen Theaterabend. Los geht es um 20 Uhr. Tickets kosten 17,50 Euro.
Das Ohnsorg-Theater Hamburg präsentiert im Theater Düren im Haus der Stadt am Samstag, dem 18. April 2026, ab 20 Uhr, die Komödie „Zeit ist Geld – jetzt oder nie“ von Ruth Thoma und Lars Büchel. Irgendwann muss man sich seine Wünsche erfüllen: Für Carla, Lili und Meta gilt das ganz besonders, denn sie sind nicht mehr die Jüngsten. Der größte Wunsch der drei ist es, auf einem Luxusdampfer eine Kreuzfahrt zu machen. Doch ausgerechnet, als sie das Ersparte aus ihrer Skat-Kasse zur Bank bringen, wird diese ausgeraubt. Nun gut, was die Bankräuber konnten, können sie schon lange – nur besser. Und was haben sie schon zu verlieren – außer Zeit“ Die Aufführung regt zum Nachdenken über Prioritäten und Lebensentscheidungen an, ohne auf unterhaltsame Momente zu verzichten. Ein Abend, der Lachen und Reflexion kunstvoll verbindet. Tickets sind erhältlich ab 15,50 Euro.
Fünf Tage später, am Sonntag, dem 19. April 2026, steht dann das Familientheaterstück „Mein Freund, der Baum sieht rot!“ auf dem Theaterspielplan. Darin geht es um einen alten Kastanienbaum und ein junges Eichhörnchen. Das Stück des CASAMAX Theater Köln zeigt auf spielerische Weise die Bedeutung von Freundschaft und Natur. Mit liebevoll gestalteten Figuren, lebendigen Dialogen und einer spannenden Geschichte wird der Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis – ideal für einen gemeinsamen Familienausflug ins Theater. Das Stück ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Beginn ist um 16 Uhr. Die Tickets kosten 10 Euro.
Am Sonntag, dem 26. April 2026, geht es weiter mit dem Stück „Eingeschlossene Gesellschaft“. Die Bühne 80 Jülicher Theatergruppe bringt die Komödie von Bestsellerautor Jan Weiler auf die Bühne im Theater Düren. Darin sperrt der Vater eines Schülers die Lehrer ein, um die Abi-Zulassung seines Sohnes zu erzwingen. Recht bald geht es nicht mehr um das Abitur des Schülers, sondern um die Befindlichkeiten, Beziehungen und moralischen Verwerfungen der vorbildlichen Pädagogen. Das Stück entführt in eine Welt voller Konflikte und überraschender Wendungen, die zum Mitdenken und Mitfühlen anregen. Die Vorstellung am 26. April beginnt um 18 Uhr. Tickets kosten 12,50 Euro.
Besonders klangvolle Namen präsentieren die Landesbühne Rheinland-Pfalz und das Schlosstheater Neuwied dann am 28. April 2026 im Haus der Stadt: In „Der Vorname“ nach dem gleichnamigen Kinoerfolg spielen unter anderem Alexandra Kamp, Pascal Breuer und Sebastian Goder – bekannt aus Kino und Fernsehen – mit. Die hitzige Diskussion um die Frage, wie man sein Kind nennen darf, führt dazu, dass ein bisher so gemütliches Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. „Der Vorname“ bringt eine pointierte, komödiantische Familien- und Gesellschaftsgeschichte auf die Bühne. Bekannt für scharfsinnige Dialoge und lebendige Figurenkonstellationen, sorgt das Stück für unterhaltsame, aber auch nachdenkliche Momente. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Abend voller Humor, Konflikt und überraschender Einsicht. Los geht es um 20 Uhr. Tickets gibt es ab 17,50 Euro.
In Kooperation von Düren Kultur und dem Lumen Filmtheater Düren wird außerdem am Dienstag, dem 21. April 2026, ab 19 Uhr der Film „Der Nachname“ im Kino gezeigt. In der deutschen Komödie geht es um Familiengeheimnisse und Konflikte, die während eines Urlaubs auf Lanzarote für humorvolle Spannungen sorgen. Die Fortsetzung von „Der Vorname“ ist eine satirische Familienkomödie des Erfolgsregisseurs Sönke Wortmann mit prominenter Besetzung – unter anderem sind Iris Berben, Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz und Justus von Dohnanyi auf der Leinwand zu sehen. Tickets für die Vorführung im Lumen kosten 5 Euro.
Tickets für alle Veranstaltungen des Theater Düren im Haus der Stadt sind erhältlich im iPUNKT, Markt 6, oder online unter www.tickets.dueren.de. Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Das Kinoticket für „Der Nachname“ ist erhältlich im Lumen Filmtheater Düren.
