Wie der Kreis Düren auf seiner Homepage mitteilt, dauert der Einsatz im Hürtgenwald weiter an. Die Löscharbeiten laufen noch, doch die Lage entspannt sich mehr und mehr. Auch in der Nacht zu Sonntag gab es keine besonderen Vorkommnisse. Die zuständigen Einsatzkräfte sind weiterhin im Einsatz und beobachten die Lage.
Die Stadt Düren informiert über die weitere Entwicklung und eine mögliche Entwarnung. Der Hinweis der Warn-App NINA wurde bisher nicht aufgehoben.
Die Stadt appelliert noch einmal eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger: Bitte verzichten Sie angesichts der extremen Trockenheit derzeit möglichst auf das Grillen und insbesondere auf jegliches offenes Feuer im Freien. Dies gilt nicht nur in Wäldern und deren unmittelbarer Umgebung, sondern auch im privaten Bereich.
Wer dennoch grillt, sollte besondere Vorsicht walten lassen, das Feuer niemals unbeaufsichtigt lassen und unbedingt darauf achten, dass Glut und Asche vollständig erloschen und ausgekühlt sind. Auch Zigaretten, heiße Asche und andere mögliche Zündquellen können bei der aktuellen Trockenheit zur erheblichen Gefahr werden.
Nicht nur, aber auch aufgrund der aktuellen Waldbrandlage gilt: Jeder und jede Einzelne kann dazu beitragen, Brände zu verhindern. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll und verzichten Sie angesichts der extremen Trockenheit möglichst auf Grillen und vor allem auf offenes Feuer.
Vielen Dank für Ihre Umsicht und Ihren Beitrag zum Schutz unserer Wälder, Natur und Bevölkerung.
