Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SaE) der Stadt Düren hat am Freitagmittag (21.08.) offiziell seine Arbeit im Zusammenhang mit dem Waldbrand in Hürtgenwald beendet und wurde aufgelöst.
Die Stadt Düren hat neben der Vorbereitung und Einleitung ihres Noteinsatzplans und abseits des Feuerwehreinsatzes zudem die Gemeinde Hürtgenwald unterstützt.
Mit Erleichterung blickt die Stadt auf den Abschluss der Einsatzlage . Besonders froh ist die Stadt darüber, dass trotz des großflächigen Waldbrandes keine Menschen und Gebäude zu Schaden gekommen sind.
„Unser herzlicher Dank gilt allen Einsatzkräften, Mitarbeitenden, beteiligten Stellen und freiwilligen Helfern, die in den vergangenen Tagen mit großem Engagement und in enger Zusammenarbeit zur Bewältigung dieser herausfordernden Lage beigetragen haben“, heißt es gemeinsam von Bürgermeister Frank Peter Ullrich sowie dem 1. Beigeordneten und Einsatzleiter des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Düren, Stephan Schlaak. „Die Lage hat eindrucksvoll gezeigt, wie gut die kommunale Familie in einer solchen Situation zusammensteht.“
Zurück
