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Ein filmisches Loblied auf das Tanzen

Kunstvermittlerin Jeannine Bruno moderiert den FilmStadt Düren

Düren. „Einfach toll“, war die einhellige Meinung der Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich gemeinsam im Café des Leopold-Hoesch-Museums den Film „Pina“ aus dem Jahre 2011 von Wim Wenders angesehen hatten. Spektakuläre Tanzszenen auf der Bühne und im Freien, Kommentare und persönliche Erinnerungen der Tänzerinnen und Tänzer vom Wuppertaler Tanztheater, Filmausschnitte aus früheren Tanzvorführungen sowie kleine Passage, in denen Pina Bausch selber zu Wort kommt und ihr Gesicht und ihre Körpersprache eingefangen wird, das alles setzte sich zu einer dynamischen mitreißenden Hommage für die verstorbene Tänzerin und Choreografin Pina Bausch zusammen und zu einer Liebeserklärung an das Tanzen.

 

Das Leopold-Hoesch-Museum zeigt unter dem Titel „Film im Museum“ regelmäßig Filme zu aktuellen Ausstellungen und zum Thema Kunst allgemein. „Pina“ von Wim Wenders eröffnete noch einmal neue Blickwinkel auf die derzeitige Ausstellung „Plié“ des Künstlers Jimmy Robert, die ebenso wie der Film die Beziehung des eigenen Körpers im Raum zum Thema macht. Die Ausstellung ist noch bis zum 6. September im Leopold-Hoesch-Museum zu sehen.

Jeannine Bruno, Kunstvermittlung Leopold-Hoesch-Museum, moderierte im Anschluss an den Film die Diskussion der zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung zur Filmvorführung gekommen waren, der ersten im Leopold-Hoesch-Museum, nach der Corona-bedingten Schließung.

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