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Blick zurück auf ein schönes Miteinander und viele Begegnungen

(v.l.) Bürgermeister Frank Peter Ullrich, Hans-Joachim Thiem und Sabine Briscot-JunkersdorfStadt Düren

Rund 20 Jahre war Hans-Joachim Thiem im Schenkel-Schoeller-Stift in Düren-Niederau als Geschäftsführer tätig. Zum bevorstehenden Eintritt in den Ruhestand empfing ihn jetzt Bürgermeister Frank Peter Ullrich im Dürener Rathaus.

„Ihr Besuch ist eine gute Gelegenheit, auch im Namen der Stadt Düren, einmal persönlich Danke zu sagen, für die langjährige Unterstützung, die wir von Ihnen und Ihrer Einrichtung in den liegenden Jahren erhalten haben“, begrüßte der Bürgermeister seinen Gast aus Niederau. „Für ganz unterschiedliche Anliegen, insbesondere aber für viele gemeinsame Aktionen im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen dem Dürener Ortsteil Niederau und der österreichischen Marktgemeinde Altmünster-Neukirchen, war das Schenkel-Schoeller-Stift stets ein offenes Haus.“
Zahlreiche Empfänge, Sitzungen und Ausstellungen wurden in der Einrichtung im Schatten von Schloss Burgau abgehalten. „Das Stift war oft ein Ort von internationalen Begegnungen, so auch im Rahmen von Jubiläumsveranstaltungen oder bei Besuchen aus unseren Partnerstädten“, erinnert sich die Partnerschaftsbeauftragte der Stadt Düren für Altmünster, Sabine Briscot-Junkersdorf, gerne an die Zeit .

Exakt 20 Jahre wird Hans-Joachim Thiem das Schenkel-Schoeller-Stift als Geschäftsführer geleitet haben, wenn er im April in seinen wohlverdienten Ruhestand einsteigt. Zuvor war der 67jährige Dürener auch in ganz anderer Funktion tätig, beispielsweise bei der Stadt Düren mit dem Arbeitsschwerpunkt der Sozialplanung oder auch als Leiter des Hermann-Koch-Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt in Düren. Die Verbundenheit zu seiner Heimatstadt habe ihn in all seinen Berufsjahren begleitet, betonte Hans-Joachim Thiem. Sie war eine seiner Triebfedern auch im beruflichen Engagement. Ein anderes Anliegen lag ihm ebenfalls besonders am Herzen: Menschen zusammenzuführen und Brücken zu bauen. „Da passte es einfach mit den vielen Aktivitäten, die die Stadt Düren gemeinsam mit ihren internationalen Partnerinnen und Partnern durchgeführt haben, das Schenkel-Schoeller-Stift als Ort der Begegnung zur Verfügung zu stellen“, so Thiem. Gerne habe er die Besuchs- und Unterstützungsanfragen aus der Stadt und den verschiedenen Partnerstädten erfüllt. „Es war einfach immer ein schönes Miteinander!“

Vieles wird Hans-Joachim Thiem positiv in Erinnerung bleiben, wie er selbst betonte. Damit er nichts vergisst, insbesondere wie bunt es im Ort seiner alten Wirkungsstätte war und ist, schenkte ihm Bürgermeister Frank Peter Ullrich zum Abschied ein Wimmelbild aus dem Ortsteil Niederau der Dürener Künstlerin Christiane Mucha.

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