Die Kommunen im Kreis Düren profitieren von neuen Bundesmitteln für kommunale Altschulden, die das Land NRW vollständig weiterleitet. Diese Zuweisungen aus dem Landes- und Kommunalentlastungsgesetz (LKEG) ergänzen die Altschuldenlösung des Landes, mit der Nordrhein-Westfalen bereits kommunale Verbindlichkeiten in Höhe von fast 9 Milliarden Euro übernimmt. Die Kommunen müssen sie für den Schuldendienst ihrer Liquiditätskredite einsetzen, also für Zins und Tilgung. Einen Antrag müssen sie nicht stellen, die Zuweisung erfolgt per Bescheid.
Konkret erhalten die Kommunen im Kreis Düren an jährlicher Entlastung.
- Aldenhoven 51.146 €
- Düren 80.609 €
- Heimbach 94.828 €
- Hürtgenwald 140.715 €
- Inden 192.625 €
- Jülich 992.849 €
- Kreuzau 388.344 €
- Langerwehe 209.984 €
- Linnich 141.400 €
- Merzenich 75.015 €
- Nideggen 39.285 €
- Niederzier 24.614 €
- Nörvenich 469 €
- Titz 303.881 €
- Vettweiß 25.653 €
- Summe 2.761.417 €
„Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung weiterhin die Kommunen so tatkräftig bei den Altschulden entlastet. Das Land hat beschlossen, die Bundesmittel vollständig und ohne Abschläge weiterzugeben –das verschafft unseren Gemeinden und Städten dringend notwendige Spielräume für die Erfüllung ihrer Aufgaben.“, kommentiert Antje Grothus, für den Kreis Düren zuständige Landtagsabgeordnete der Grünen.








