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Die „Sportfreunde“ sind wieder auf Erfolgskurs

Mannschaftsfoto der SPORTFREUNDE DÜREN


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Dabei musste der Club im Sommer zahlreiche Abgänge verkraften, gute Spieler wie: Kevin Zander, Keeper Werres und Marc Wollersheim wechselten zum SV Kurdistan, Topleute wie Julian Nießen, Julian Wiersberg und Fabian Spies beendeten ihre Karriere. Manager Matthias Erdorf, Präsident Arno Schidlowski und der ambitionierte Trainer Marcel Demircan mussten praktisch ein völlig neues Team aufbauen. Keine einfache Aufgabe.

Doch es ist gelungen, auch, weil mit Xhelo Kurtaliqi, Dominek und Gerri Klepgen, Selim Düsgün, Tobi Frohn und Marcel Reisgies wichtige Korsettstangen dem Club die Treue hielten und mit Sota Kimata ein richtig guter Keeper aus Arnoldsweiler geholt wurde.

Matthias Erdorf: „Letztes Jahr haben uns mit den vielen Stars alle Fachleute als ersten Aufsteiger gesehen, es ging daneben, in dieser Saison mischen wir prima mit, weil wir eine Mannschaft haben, die mit Herz, Teamgeist und Einsatz alle überrascht. So kann es weiter gehen.“

Und- wenn es so weiter geht, dann dürften auch wieder mehr Fans zum Oststadion strömen. Dieter Harf, sympathischer Stadtverordneter aus dem Grüngürtel: „Die „Freunde“ haben sich durch ihre guten Leistungen auch einen guten Zuschauer-Zuspruch verdient…“

Die traditionsreichen Sportfreunde aus dem Dürener Osten erfreuen derzeit ihre Fans: Der Landesligist mischt nach dem 3:0-Sieg im Spitzenspiel gegen Köln-Hohenlind ganz oben in der Spitze mit und hat auch mit 21 Treffern in 10 Spielen die zweitmeisten Tore in der Liga geschossen…

Dabei musste der Club im Sommer zahlreiche Abgänge verkraften, gute Spieler wie: Kevin Zander, Keeper Werres und Marc Wollersheim wechselten zum SV Kurdistan, Topleute wie Julian Nießen, Julian Wiersberg und Fabian Spies beendeten ihre Karriere. Manager Matthias Erdorf, Präsident Arno Schidlowski und der ambitionierte Trainer Marcel Demircan mussten praktisch ein völlig neues Team aufbauen. Keine einfache Aufgabe.

Doch es ist gelungen, auch, weil mit Xhelo Kurtaliqi, Dominek und Gerri Klepgen, Selim Düsgün, Tobi Frohn und Marcel Reisgies wichtige Korsettstangen dem Club die Treue hielten und mit Sota Kimata ein richtig guter Keeper aus Arnoldsweiler geholt wurde.

Matthias Erdorf: „Letztes Jahr haben uns mit den vielen Stars alle Fachleute als ersten Aufsteiger gesehen, es ging daneben, in dieser Saison mischen wir prima mit, weil wir eine Mannschaft haben, die mit Herz, Teamgeist und Einsatz alle überrascht. So kann es weiter gehen.“

Und- wenn es so weiter geht, dann dürften auch wieder mehr Fans zum Oststadion strömen. Dieter Harf, sympathischer Stadtverordneter aus dem Grüngürtel: „Die „Freunde“ haben sich durch ihre guten Leistungen auch einen guten Zuschauer-Zuspruch verdient…“