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Menschen aus acht Nationen erhalten im Rathaus ihre Einbürgerungsurkunden

Bei der zweiten Einbürgerung des Jahres überreichte Bürgermeister Frank Peter Ullrich Einbürgerungsurkunden an Menschen aus acht Nationen.Stadt Düren


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Düren. „Es ist egal, wo Sie herkommen, wichtig ist, wo wir gemeinsam hingehen!“ Das gab Bürgermeister Frank Peter Ullrich den Anwesenden bei der zweiten Einbürgerung des Jahres im Ratssaal mit auf den Weg. 

„Sie haben Ja zu Düren und Deutschland gesagt. Sie sind alle exzellente Beispiele für Menschen, die hierhergekommen sind, sich hier wohlfühlen und hier leben wollen.“

Insgesamt überreichte der Bürgermeister Einbürgerungsurkunden an 13 Menschen aus acht Nationen, darunter auch ein Kind. Die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Afghanistan, dem Iran, Kamerun, dem Libanon, Marokko, Portugal, Syrien und der Ukraine.

„Ein großes Kennzeichen dieser Stadt ist, dass hier bei uns Menschen aus etwa 140 Nationen friedlich zusammenleben. Lassen Sie uns gemeinsam unsere Stadt voranbringen. Bringen Sie sich ein und übernehmen Sie gerne Verantwortung“, ermutigte der Bürgermeister die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern und gratulierte ihnen im Namen der Stadt Düren zur deutschen Staatsbürgerschaft.

Glückwünsche gab es auch von zwei Mitarbeiterinnen der Einbürgerungsabteilung der Stadt. Sie hatten den Prozess der Einbürgerung von der Antragsstellung an begleitet. Nach der Überreichung der Urkunden und einem gemeinsamen Erinnerungsfoto konnten die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im Bürgerbüro ihre deutschen Ausweise beantragen.