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Großes ehrenamtliches Engagement für die Kinderstadt Düria

Gruppenbild mit MenschenStadt Düren


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Düren. Die einen sind noch in der Ausbildung, andere stehen mitten im Berufsleben und wieder andere sind bereits im Ruhestand: Wenn in den Herbstferien die Kinderstadt Düria ihre Türen öffnet, werden zahlreiche ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer dazu beitragen, dass die Kinder dort eine abwechslungsreiche und spannende Woche erleben können.

Bei einem zweiten Vorbereitungstreffen zeigte sich jetzt noch einmal, wie vielfältig die Gruppe der Ehrenamtlichen ist: die jüngsten sind 16 Jahre, der älteste „Buddy“ ist 85 Jahre alt. „Wir sind begeistert, wie viele Menschen sich in diesem Jahr für die Kinderstadt engagieren und ihre Zeit, ihre Erfahrungen und ihr ganz persönliches Talent mitbringen“, sagt Sarah Dittrich vom Spielpädagogischen Dienst des Jugendamtes der Stadt Düren. „Einige sind schon im Ruhestand, andere haben für ihren Einsatz Sonderurlaub beantragt und sogar Auszubildende werden von ihren Kitas dafür freigestellt. Diese Bereitschaft, sich für die Kinder zu engagieren, ist alles andere als selbstverständlich und verdient ein großes Dankeschön.“

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer werden in der Kinderstadt als sogenannte „Buddies“, also Kumpel eingesetzt. Sie begleiten die Kinder in den verschiedenen Bereichen und Werkstätten, weisen sie in die unterschiedlichen Berufe ein und unterstützen dort, wo Hilfe notwendig ist. Gleichzeitig sollen sie sich bewusst halten, denn ein wesentlicher Gedanke der Kinderstadt ist es, dass die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Betriebe und ihre Stadt so eigenständig wie möglich organisieren.

Die Kinderstadt Düria wird vom Jugendamt der Stadt Düren gemeinsam mit dem Jugendzentrum der Arbeiterwohlfahrt, den Jugendzentren Annacover, Echtz und Gürzenich sowie dem Abenteuerspielplatz veranstaltet. 

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