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Junger Dürener beißt und bespuckt Polizisten


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Ein stark alkoholisierter Dürener ist am Sonntag (19. Januar) zweimal im Abstand weniger Stunden nach Attacken gegen Polizisten in einer Gewahrsamszelle gelandet. Nachdem er in der Nacht nach einer Auseinandersetzung mit Sicherheitspersonal eines Clubs auf dem Hohenzollernring einem Polizisten in die Hand gebissen hatte, spuckte er bei seiner späteren Entlassung einem anderen Polizisten ins Gesicht. Ein Richter ordnete daraufhin die Verlängerung der Ausnüchterungszeit an. Ob der 20-Jährige zudem unter Drogeneinfluss stand, wird die Blutprobe zeigen. In seinen Taschen fanden die Beamten Substanzen, bei denen es sich um Drogen handeln dürfte.

Der Ausflug des jungen Mannes nach Köln wurde mit dem ersten Einsatz um 1.20 Uhr aktenkundig. Sicherheitskräfte des Clubs riefen die Polizei der Innenstadtwache wegen eines Zahlstreits mit dem jungen Gast. Polizisten fanden bei der Suche nach der fehlenden Verzehrkarte verdächtige Substanzen in seinem Portmonee, nahmen eine Anzeige auf und erteilten dem 20-Jährigen einen Platzverweis.

Die Ruhe hielt aber nicht lange an. Er kehrte um 1.50 Uhr zurück, randalierte und biss dem gleichen Polizisten, der ihn zuvor weggeschickt hatte, beim erneuten Einsatz in die Hand. Dank des Handschuhs blieb der Beamte unverletzt. Für den jungen Mann endete die anschließende Auseinandersetzung mit den Polizisten mit der ambulanten Versorgung einer Platzwunde im Krankenhaus. Von dort ging es weiter ins Polizeipräsidium, von wo aus er nach einer Spuck-Attacke, später als ursprünglich geplant, wieder die Heimreise antrat. (mb/de)

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