Düren. Die Kanalbaumaßnahme in der Malteserstraße geht in den letzten Bauabschnitt. Im Zuge der Arbeiten kehrt die Baustelle nun noch einmal auf die Kreuzung Malteserstraße/Veldener Straße . Aus diesem Grund muss die Kreuzung voraussichtlich ab Mittwoch, dem 9. September 2026, erneut voll gesperrt werden.
Auf der Kreuzung wird im letzten Bauabschnitt der Schmutzwasserkanal verlegt. Dabei wird ein Steinzeugrohr mit einem Durchmesser von 600 mm einschließlich zweier Schachtbauwerke eingebaut. Die Arbeiten sind ein weiterer wichtiger Schritt zur umfassenden Erneuerung und Leistungssteigerung der Kanalisation in der Malteserstraße.
Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten wird die Fahrbahndecke im Kreuzungsbereich wiederhergestellt und mit einer neuen Asphaltdecke versehen. Anschließend werden die erforderlichen Fahrbahnmarkierungen aufgebracht. Nach derzeitiger Planung sollen die Arbeiten im Bereich der Kreuzung Malteserstraße/Veldener Straße voraussichtlich bis Anfang November abgeschlossen sein.
Während der Bauarbeiten können Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich stadteinwärts nur rechts auf die Malteserstraße in Richtung Verbrauchermarkt abbiegen. Außerdem ist aus Richtung Verbrauchermarkt das Linksabbiegen auf die Veldener Straße möglich. Der stadteinwärts führende Verkehr wird über die Paradiesstraße umgeleitet. Eine Umleitung stadtauswärts erfolgt über die Fritz-Erler-Straße und die Neue Jülicher Straße beziehungsweise über die Fritz-Erler-Straße, die Paradiesstraße und die Malteserstraße bis zur Veldener Straße.
Im Bereich der Malteserstraße/Neue Jülicher Straße sind ab Ende September außerdem Umgestaltungsarbeiten durch das Amt für Tiefbau und Grünflächen vorgesehen. Dadurch kann es auch in diesem Bereich zu weiteren Einschränkungen und Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Die Stadt Düren und die Stadtentwässerung Düren bitten Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen. Ziel der Maßnahme ist es, die Entwässerungsinfrastruktur nachhaltig zu erneuern und zukunftssicher aufzustellen.
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Baustelle mit Warnleuchte (Foto: