Eine Scheune in der Peterstraße ist nach einem Brand am Freitagabend (18.09.2026) akut einsturzgefährdet. Ein darin abgestellter Oldtimer war bei Wartungsarbeiten zuvor in Brand geraten. Ein 49-jähriger Mann aus Düren wurde durch das Brandgeschehen leicht verletzt.
Gegen 20:00 Uhr bemerkte der Dürener, der gerade mit Wartungsarbeiten an seinem historischen Fahrzeug beschäftigt war, plötzlich eine Rauchentwicklung aus dem Fahrzeuginnenraum. Wenige Sekunden später sei das komplette Fahrzeug in Brand geraten. Dieses war im Inneren einer Scheune abgestellt. Versuche, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, schlugen fehl.
Bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehr hatte sich der Brand bereits auf die komplette Scheune ausgebreitet. Dieser gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Die Scheune und das darin befindliche Fahrzeug waren jedoch nicht mehr zu retten. Der 49-jährige Fahrzeugbesitzer wurde durch das Brandgeschehen leicht verletzt und vor Ort ärztlich behandelt.
Die Scheune wurde nach Abschluss der Löscharbeiten als akut einsturzgefährdet deklariert. Der entstandene Sach- und Gebäudeschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 260.000 Euro. Der Brandort wurde abgesperrt und beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.









Symbolbild Polizei Düren (Foto: