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Ausstellung „Was heißt schon Alt““ im Foyer des Rathauses

Bernd Schumacher, Vorsitzender des Seniorenrates (r.) und Berthold Becker, Demografiebeauftragter der Stadt Düren, mitten drin in der AusstellungStadt Düren


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Düren. „Was heißt schon Alt““ – unter diesem Motto läuft aktuell eine Ausstellung im Foyer des Dürener Rathauses. Die Ausstellung zeigt die vielen unterschiedlichen Gesichter des Alters, die heute häufig nicht mehr mit den in der Gesellschaft vorherrschenden Altersbildern übereinstimmen. 

„Vergessen sie Alt und Jung“, sagte der Publizist Dr. Winfried Kösters bei der Eröffnung der Ausstellung. „Wer heute über 65 Jahre alt ist, gehört nicht mehr automatisch zum alten Eisen.“

Neben Bildern und Texten bietet ein Gästebuch den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung die Möglichkeit, ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema beizusteuern. „Die Bilder sind sehr inspirierend“, ist da zum Beispiel zu lesen. Und „Alter ist nicht zu spüren, wenn der Humor bleibt“ oder „Alt ist ein Wort, das ich nicht kenne“. 

Der Demografiebauftragte der Stadt Düren, Berthold Becker, ist sehr zufrieden mit der Resonanz bisher: „Die Ausstellung setzt unser menschliches Altern in den Fokus und macht es visuell vielfältig erfahrbar, das kommt gut an.“

Die Stabstelle Demografie hat die Wanderausstellung „Was heißt schon Alt““ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend zusammen mit dem Seniorenrat der Stadt nach Düren geholt. Bürgermeister Frank Peter Ullrich lobt die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Seniorenrat. Es gebe einen guten Dialog und eine gute Entwicklung in der Stadt: „Lassen sie uns diesen Weg weiter beschreiten.“

Die Ausstellung „Was heißt schon Alt““ ist noch bis Montag, dem 21. Februar, im Foyer des Dürener Rathauses zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.
 

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