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„POP-UP-Bücher“ im Dürener Papiermuseum

Wunderbare Welt! - Text, Illustration und Gestaltung: Nick Butterworth und Mick Inkpe Oncken Verlag Wuppertal und Kassel, 3. Auflage, 1992, Druck und Verarbeitung in Carvajal S.A., Kolum bienP. Hinschläger


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Wer kennt sie nicht aus Kindheitstagen“ – Pop-Up-Bücher. Seit Jahrzehnten faszinieren die Spielbilderbücher mit dreidimensionalen Figuren aus Papier zum Aufklappen durch ihre überraschenden Effekte und bringen nicht nur Kinderaugen zum Strahlen.

Im Schaudepot des Papiermuseums Düren, in der Wallstraße 2-8, sind jetzt 230 Pop-up-Bücher und Kinderbücher aus dem Nachlass des Sammlers August Bierhaus zu sehen. Sie sind Teil der papierhistorischen Sammlung, die Bierhaus im Laufe seines Lebens zusammengetragen hat und die seine Erben dem Papiermuseum Düren geschenkt haben.
Parallel wird im Bereich „Künste“ die Ausstellung „Books“ Buchobjekte aus der Sammlung“ gezeigt.

Das Papiermuseum hat zu folgenden Zeiten geöffnet: Dienstag, Mittwoch sowie Freitag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr und Donnerstag von 10 bis 19 Uhr. Montags ist das Papiermuseum geschlossen.

Noch ein Tipp: Wer beim Betrachten der Pop-Up-Bücher Lust auf mehr hat – Die Museumsshops im Papiermuseum und im benachbarten Leopold-Hoesch-Museum halten aktuelle Pop-Up-Bücher für Kinder und Erwachsene zum Kauf bereit.