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Viele Informationen und interessante Gespräche beim Empfang der Stadt Düren für Neubürgerinnen und Neubürger

Bürgermeister Frank Peter Ullrich bei seiner Begrüßungsansprache im Rathausfoyer.Stadt Düren


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Düren. Auch der diesjährige Empfang der Stadt Düren für die Neubürgerinnen und Neubürger stieß wieder auf großes Interesse. 

Weit über100 Gäste folgten der Einladung von Bürgermeister Frank Peter Ullrich und nutzten im Foyer des Dürener Rathauses die Chance, sich über ihre neue Heimatstadt, Angebote und Einrichtungen der Stadtverwaltung sowie über aktuelle Maßnahmen der Stadtentwicklung zu informieren.

„Ich freue mich, dass Sie Düren zu Ihrem neuen Zuhause gemacht haben. Unsere Stadt lebt von ihrer Vielfalt und von den Menschen, die hier leben, arbeiten und sich engagieren“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich bei der Begrüßung der Neubürgerinnen und Neubürger. Er hieß die Gäste herzlich willkommen und betonte die Offenheit und Vielfalt der Stadt. Menschen aus vielen Nationen lebten in Düren friedlich miteinander und prägten das gesellschaftliche Leben der Stadt.
Anschließend gab Frank Peter Ullrich einen Einblick in aktuelle Entwicklungen und Projekte der Stadt. Dabei stellte er auch verschiedene Freizeit- und Kulturangebote, sehenswerte Orte und Gebäude sowie weitere Angebote der Stadt vor und ging auf die Bedeutung Dürens als Industriestandort und Schulstadt ein.
Zum Abschluss nahm sich Bürgermeister Frank Peter Ullrich Zeit für den persönlichen Austausch und stand für Fragen; Kritik und Anregungen zur Verfügung.

Bewährt hat sich der Messe-Charakter des Empfangs. So konnten sich die Neubürgerinnen und Neubürger wieder auf der Empore des Foyers an Präsentations- und Infoständen der jeweiligen Einrichtungen und Ämter informieren und sich dort auch mit reichlich Informationsmaterial versorgen. Zu finden waren Stände der städtischen Ämter und Abteilungen wie das Bürgerbüro mit Standesamt, das Amt für Recht und Ordnung mit dem städtischen Ordnungsdienst (SOD), das Sozialamt, das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien (Jugendamt), das Amt für Stadtentwicklung sowie die städtische Repräsentation. Auch Düren Kultur und weitere kulturelle Einrichtungen wie die VHS Rur-Eifel und die Stadtbücherei präsentierten sich vor Ort. Ergänzt wurde das allgemeine Informationsangebot durch das Leopold-Hoesch-Museum und das Papiermuseum, den Dürener Service Betrieb (DSB), die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN und den Integrationsrat.

Auch die Präsentationen in verschiedenen Büroräumen zu speziellen Stadtentwicklungsepochen fanden wieder regen Zuspruch. So zeigte beispielsweise der Raum „Düren – Zukunft“ ein Modell des Innovationsquartiers Düren (IQD), dazu waren ein Film und diverse Bilder des Bau- und Entwicklungsprojektes zu sehen. In einem weiteren Büro unter dem Titel „Düren-Gegenwart“ gab es Informationen zum Masterplan Innenstadt, während im Büro „Düren-Vergangenheit“ Fotos aus der alten Stadt vor der Zerstörung sowie ein Zeitzeugen-Video zu sehen waren. In jedem Raum waren zudem Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort, die den Besucherinnen und Besuchern Fragen beantworteten und für Gespräche zur Verfügung standen. Großen Anklang fand auch der Imagefilm der Stadt Düren, der als Einstimmung zum Auftakt des Empfangs an einer großen Leinwand gezeigt wurde. 

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Sparkasse Düren.

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