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Schwerer Verkehrsunfall auf der A44 bei Bedburg – Polizei sucht Zeugen und flüchtigen Kleinwagen


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Am Montagnachmittag (12. Oktober) ist der mutmaßliche Verursacher eines schweren Verkehrsunfalls auf der Bundesautobahn 44 bei Bedburg in seinem Kleinwagen mit niederländischer Zulassung vom Unfallort geflüchtet. Ein 29-Jähriger wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen war der Kleinwagen gegen 16.30 Uhr auf der A44 in Fahrtrichtung Mönchengladbach unterwegs. Kurz hinter dem Autobahndreieck Jackerath soll er vom rechten auf den äußersten linken Fahrstreifen gewechselt sein. Der 29-jährige Fahrer eines nachfolgenden Mercedes-Benz Sprinters wich dem Wagen aus, kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke, überschlug sich und stieß gegen zwei weitere Fahrzeuge, ehe er auf der Seite zum Stillstand kam. Rettungskräfte brachten den 29-Jährigen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Insassen eines am Unfall beteiligten VW wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zu dem flüchtigen Kleinwagen machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (sw/de)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln

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