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KreisDürenBleibt: Bürgerinitiative fordert Offenlegung der „Jülich-Sponsoren“

Aus welchen Quellen kommt das Geld? (Foto: leo2014@Pixabay) (Foto: Pixabay)


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Seit April 2022 gibt es ein neues Gesetz. Hiernach haben Bürgerinitiativen ihre Finanzierung offenzulegen. (§23a KreisO NRW) Dieses Gesetz ist neuer als das Bürgerbegehren gegen die Umbenennung des Kreises Düren, das bereits im Januar startete. Trotzdem ist der Landrat der Auffassung, dass die Initiatoren des Bürgerbegehrens ihre Finanzierung offenzulegen haben und verlangt eine Versicherung an Eides statt über die Vollständigkeit der Angaben.

Dieser Aufforderung sind Pierre Smeyers und Frank Reiermann gerne nachgekommen. Schließlich wurden beide nicht extern finanziert und haben auch niemanden für die Unterstützung des Bürgerbegehrens bezahlt.

Gleichbehandlung gefordert

Seit Mai 2022 gibt es ein angebliches Angebot von Jülicher Finanziers, für die ersten 30.000 Euro der Umbenennung aufzukommen. Diese Angebot wurde zuletzt von Marco Johnen (CDU-Fraktionsvorsitzender Stadtrat Jülich) in einem Video wiederholt: „Die entstehenden Kosten für die Umbenennung werden von Sponsoren übernommen.“ ( https://www.youtube.com/watch?v=6U5JHDXndrQ )

Nur wer sind diese Sponsoren überhaupt? Gibt es Firmen, die einen Vorteil von der Umbenennung haben? Genau das wollen viele Menschen im Kreis Düren jetzt wissen und verlangen Auskunft.

Dass der Landrat von den Initiatoren des Bürgerbegehrens diese Auskunft verlangt, während die Umbenennungs-Unterstützer mit Sponsoren werben, ohne diese zu nennen, ist aus Sicht von Pierre Smeyers und Frank Reiermann ein Unding.

Der aktuelle Stand rund um die Umbenennung steht immer auf der Website: https://www.kreisduerenbleibt.de/

Hinweis: Frank Reiermann ist Mitinitiator des Bürgerbegehrens gegen die Umbenennung des Kreises Düren.