Ihre Anzeige hier? Jetzt informieren

SWD powervolleys Düren: Wichtiges Spiel gegen die Grizzlys

Robin Baghdady (v.l.), Sjors Tijhuis und Wolly sind am Samstag gegen die Grizzlys wieder am Start. Foto: jd-photoart.de


Ihre Anzeige hier? Jetzt informieren

Robin Baghdady (v.l.), Sjors Tijhuis und Wolly sind am Samstag gegen die Grizzlys wieder am Start. Foto: jd-photoart.de

 

In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor vorentscheidenden Tagen. Innerhalb von fünf Tagen messen sie sich mit zwei Spitzenteams. Der Ausgang der beiden Spiele ist maßgeblich für die Ausgangsposition, von der aus Düren im Frühjahr in die Playoffs startet. Am Samstag (19.30 Uhr) empfängt Düren als Tabellendritter den Fünften Helios Grizzlys Giesen. Am Mittwoch drauf treten die SWD powervolleys beim Tabellenführer SVG Lüneburg an. Der volle Fokus gilt aber zunächst dem Spiel gegen Giesen. Tickets für die Partie gibt es hier. Das Spiel wird live auf Dyn übertragen.

Rechnung mit den Grizzlys offen

„Wir haben da noch eine Rechnung offen“, blickt Co-Trainer Michael Andrei auf die kommende schwere Aufgabe. Schließlich waren es die Giesener, die Düren die erste Saisonniederlage beigebracht hatten. 2:3 endete das Spiel in der Hinrunde. „In den Partien, die wir verloren haben, hatten wir in Aufschlag und Annahme zu kämpfen“, sagt Michael Andrei. Dass der erste Kontakt in einem Ballwechsel enorm wichtig ist, ist eine Volleyball-Binsenweisheit. Gegen ein Team wie die Grizzlys gilt das ganz besonders. Gelingt es mit dem eigenen Aufschlag zu selten, den Spielaufbau des Gegners zu stören, dann wird die Herausforderung größer. Denn wenn die Grizzlys mit ihren physischen Angreifern aus allen Rohren feuern können, sind sie nur schwer zu stoppen. „Ich habe da aber ein gutes Gefühl, dass wir abliefern werden“, betont der Co-Trainer.

Wichtige Punkte stehen auf dem Spiel

Zumal zuhause ein gutes Pflaster gegen die Grizzlys ist. Sieben Dürener Heimsiege stehen einem Giesener Auswärtssieg gegenüber. Den Heimvorteil wollen die SWD powervolleys nutzen, um wichtige Punkte zu sammeln. Mit drei Punkten bleibt Düren dem Spitzenduo aus Lüneburg und Berlin auf den Fersen. Ein Punkt Rückstand hat Düren. Zudem hilft ein Sieg dabei, den Vierten aus Friedrichshafen auf Abstand zu halten. Apropos Spitzenspiel: Es gibt noch eins am Wochenende, wenn Lüneburg in Friedrichshafen antritt. Im Fall eines Dürener Sieges bedeutet das, dass das Team entweder an Lüneburg vorbeizieht oder den Vorsprung auf Friedrichshafen ausbauen kann.

Etwas Besonderes erreichen

Die Stimmung im Tam sei gut, wie Michael Andrei berichtet. Alle Spieler mit Ausnahme von Nico Wegner sind voll einsatzfähig. Und die Motivation ist hoch. „Ich habe das Gefühl, dass alle Spieler in diesem Team den starken Willen entwickelt haben, in dieser Saison etwas Besonderes zu erreichen“, beschreibt er.