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Gedenkveranstaltungen im November erinnern und mahnen


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Düren. Mit verschiedenen Veranstaltungen wird im Monat November an die Opfer des verheerenden Bombenangriffs am 16. November 1944, aber auch aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

Am Montag, 05.11.2018, um 16 Uhr, im Foyer des Dürener Rathauses, eröffnet Bürgermeister Paul Larue die Ausstellung „Andreasstraße unterwegs – Haft Diktatur Revolution“. Die Ausstellung kann vom 30.10. bis zum 21.11.2018 zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.

Am Freitag, 09.11.2018, finden um 19 Uhr die Mahnstunden an den Rückriem-Stelen Amtsgericht, Gerstenmühle, Schützenstraße, Wernersstraße, LVR-Klinik, Mariaweiler – Schulhof der Anne-Frank-Gesamtschule, Arnoldsweiler – Ecke Neusser Straße/Cormeillesstraße, Birkesdorf – Altes Rathaus, Gürzenich – Schillingsstraße/Möschengasse und Lendersdorf -Schneidhausener Weg statt.

Zum Gedenken an den 74. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Düren am 16.11.1944 startet am Freitag, 16.11.2018, um 14:30 Uhr ein Schweigemarsch vom Eingang des Neuen Friedhofs Düren-Ost aus zum Gemeinschaftsgrab der Toten und Gefallenen des 16. November mit anschließendem Gedenken.
Die zentrale Veranstaltung findet dann anschließend vor dem Mahnmal am Dürener Rathaus statt. Dort wird um 15:20 Uhr, der Uhrzeit des Bombenangriffs, an die vielen Opfer dieses Tages aber auch aller Kriege und Terrorakte gedacht.
Um 16 Uhr ist ein Ökumenischer Gottesdienst in der Marienkirche Düren, Hoeschplatz, vorgesehen.

Zum Abschluss des Gedenktages wird dann noch zu einem musikalischen-literarischen Konzert „Verleih und Frieden“ um 19 Uhr in der Christuskirche Düren, Peter-Beier-Platz eingeladen.