Zum Todestag eines Genies: Hawking und die Schwarzen Löcher


Düren. Stephen Hawking ist der wohl bekannteste Physiker seit Albert Einstein. Sein Tod am 14. März (übrigens der Geburtstag Einsteins) bewegte die ganze Welt weit über die Grenzen der Wissenschaft hinaus. Die VHS Rur-Eifel erinnert an den großen Physiker am Dienstag, dem 26. März, mit einem Vortrag und anschließender Gelegenheit zur Diskussion.

Stephen Hawkins war aufgrund seiner physikalischen Brillanz  und als das „Genie im Rollstuhl“ weithin bekannt. Dass er trotz seiner frühen Erkrankung an der Amyotrophen Lateralsklerose (kurz ALS) und der damit einhergehenden vollständigen Lähmung bis hin zur totalen Sprachlosigkeit viele Rätsel des Universums, insbesondere seiner verrücktesten Bewohner, der Schwarzen Löcher, zu lösen verstand, macht seine Lebensgeschichte umso ermutigender auch für alle Nicht-Physiker.

Der Referent, Dr. Peter-Christian Zinn, wird in einer Hommage an dieses Jahrhundertgenie Leben und Werk Hawkings beleuchten – ganz nach dem Vorbild des großen Physikers selbst: In bildhafter, allgemeinverständlicher Sprache, die die Faszination für unser Universum weckt. Angesichts der Dimensionen unseres Kosmos sind schließlich wir alle – egal ob mit oder ohne Handicap – sprachlos.

Der Vortrag mit Raum für Diskussion der VHS Rur-Eifel beginnt am 26. 03.2019 um 19:00 Uhr. Anmeldung, Tel.: 02421 25-2577 oder unter www.vhs-rur-eifel.de.