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SWD powervolleys Düren: Platz drei mit Auswärtssieg festigen

Das Duell Düren (hier mit Jordan Canham im Angriff) gegen Herrsching gab es in dieser Saison bereits in der Liga und im Pokal. Beide Male gewann Düren 3:0. Die SWD powervolleys wollen damit fortfahren. Foto: jd-photoart.de


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Das Duell Düren (hier mit Jordan Canham im Angriff) gegen Herrsching gab es in dieser Saison bereits in der Liga und im Pokal. Beide Male gewann Düren 3:0. Die SWD powervolleys wollen damit fortfahren. Foto: jd-photoart.de

In der Volleyball Bundesliga treten die SWD powervolleys Düren am Montagabend (20 Uhr) auswärts bei den WWK Volleys Herrsching an. Das Spiel findet im BMW Park statt und wird live auf Dyn übertragen.

Beide Teams brauchen Punkte

Die Ausgangslage ist spannend, denn beide Teams brauchen Punkte, um ihre aktuellen Ziele zu erreichen. Düren als Dritter will den Kontakt zum Zweiten Berlin Recycling Volleys halten und den Vierten VfB Friedrichshafen auf Abstand halten. Und die WWK Volleys sind mittendrin in einem spannenden Mittelfeld zwischen Platz sechs und neun. Hier geht es um die Qualifikation für die Playoffs, für die Rang acht notwendig ist.

Düren ist Favorit

„Wir gehen als Favorit in das Spiel. Aber das heißt erst mal nicht viel“, ordnet Dürens Trainer Christophe Achten ein. Denn die Herrschinger seien ein schwer berechenbares Team, das mitunter mit starken Schwankungen spielt. Das liegt unter anderem am jungen Alter vieler Leistungsträger. „Mir gefällt, dass die jungen Spieler da viel Einsatzzeit erhalten. Das zahlt sich auf Dauer aus. Aus meiner Sicht geht der Trend bei Herrsching aufwärts“, hat Christophe Achten beobachtet. Das ist gut für den deutschen Volleyball, dass Herrsching von einer Reihe vielversprechender junger Spie-ler getragen wird. Allerdings wollen die SWD powervolleys am Montag nicht mit Erfolgserlebnis-sen für den Gegner zum Prozess beitragen.

13 Spieler fit

Dafür muss das Team zwei sehr schmerzhafte Tiebreak-Niederlagen gegen Berlin und Friedrichs-hafen wegstecken und gegen Herrsching motiviert angreifen. „Wir werden da keine Geschenke erhalten. Wir müssen uns die Punkte nehmen“, sagt der Trainer. Dafür hat er alle 13 Spieler fit zur Verfügung.