Zac Hutcheson und die SWD powervolleys Düren müssen am Wochenende in der heimischen Arena gleich zweimal ran. Foto: powervolleys
In der Volleyball Bundesliga bestreiten die SWD powervolleys Düren am Wochenende zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden. Am Samstag um 19.30 Uhr empfangen sie den Aufsteiger SV Warnemünde. Am Sonntag um 17 Uhr ist das Nachwuchsprojekt VC Olympia Berlin zu Gast. Beide Partien werden live auf Dyn übertragen. Tickets für beide Partien gibt es hier.
„Unsere Hausaufgaben machen“
Trainer Christophe Achten gibt ein klares Ziel aus. Aus beiden Partien erwartet er die volle Punktausbeute. „Diese sechs Punkte sind für uns sehr wichtig. Wir wollen nichts liegen lassen.“ Denn die doppelte Mission am Wochenende bietet seinem Team die Chance, Platz drei zu festigen oder sogar in der Tabelle nach oben zu klettern.
Letzteres haben die SWD powervolleys aber nicht der eigenen Hand. Nach dem anspruchsvollen Start in die Rückrunde sind es diesmal die anderen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel, die sich untereinander duellieren. „Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und die anderen sich gegenseitig Punkte klauen, dann kann das ein wichtiges Wochenende für uns werden“, sagt Christophe Achten.
Warnemünde im Aufwärtstrend
Für dieses Wochenende stehen ihm alle 13 Spieler zur Verfügung. Fragezeichen gibt es im Fall von Nico Wegner, der Probleme mit dem Sprunggelenk hat. „Wir werden beide Gegner nicht unterschätzen, weil wir sechs Punkte einfahren wollen“, betont der Trainer. Warnemünde beispielsweise ist im Aufwärtstrend. Bis Weihnachten war der Aufsteiger noch ohne Sieg. Seitdem hat das Team von der Ostsee drei von sechs Spielen gewonnen und zuletzt sogar Meister Berlin Recycling Volleys einen Satz abgerungen.
Das junge Team des VC Olympia Berlin ist Tabellenletzter. Bekanntlich setzt sich die Mannschaft zum großen Teil aus Spielern der Junioren-Nationalmannschaft zusammen und ist im Schnitt gerade einmal 18 Jahre alt. Das Team lernt und wird im Verlauf der Saison besser. Aus Sicht der SWD powervolleys dürfen sie in Düren viel lernen, aber keine Punkte mitnehmen.







Zac Hutcheson und die SWD powervolleys Düren müssen am Wochenende in der heimischen Arena gleich zweimal ran. Foto: powervolleys