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Sanierung von Kanalschäden mit dem Tight-in-Pipe-Verfahren

Werkzeug zur KanalsanierungStadt Düren


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Düren. Die Stadtentwässerung Düren setzt bei der Sanierung beschädigter Kanäle auf innovative Technik: Mit dem sogenannten Tight-in-Pipe-Verfahren (TIP-Verfahren) können selbst stark verformte Rohrleitungen effizient und nachhaltig instandgesetzt werden. Das Verfahren kam jetzt zum Beispiel in Lendersdorf zum Einsatz.

Bei der aktuellen Maßnahme in der Uferstraße wurden auf einer 33 Meter langen Kanalstrecke Rohre mit einem Druck von bis zu 40 Tonnen eingebracht. Der besondere Vorteil: Die Arbeiten konnten innerhalb nur eines Tages vollständig abgeschlossen werden.

Das Tight-in-Pipe-Verfahren kommt immer dann zum Einsatz, wenn herkömmliche Innenauskleidungsverfahren an ihre Grenzen stoßen. Dabei werden rund einen Meter lange Kunststoffrohre mit hohem Druck in die bestehenden Leitungen eingepresst. Ein spezieller Kalibrierkopf an der Spitze sorgt dafür, dass deformierte Bereiche wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht und dauerhaft stabilisiert werden.

Durch den Einsatz dieser modernen Technik gewährleistet die Stadtentwässerung Düren nicht nur eine nachhaltige Instandhaltung der Infrastruktur, sondern reduziert zugleich auch Bauzeiten und Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner auf ein Minimum.

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