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Rachel: „Sicherheit für Mitarbeiter und investive Förderung von Unternehmen ermöglichen“

Thomas Rachel bei der Rede zum Strukturwandel (Foto: Thomas Rachel)


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Mit klaren Forderungen zum Thema Strukturwandel im Rheinischen Revier hat sich die CDU im Industrie- und Handelskammerbezirk Aachen positioniert. Der Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes Aachen und Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel formuliert konkret: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Tagebauen und Kraftwerken brauchen Planungssicherheit. Das sogenannte Anpassungsgeld für die Menschen, die ihre Beschäftigung in der Braunkohle verlieren, muss von der Bundesregierung endlich an den beschleunigten Kohleausstieg nun bereits im Jahr 2030 angepasst werden. Niemand darf ins Bergfreie fallen. Das sind wir den Menschen schuldig.“

Auch für die bestehenden Unternehmen in der Strukturwandelregion müsse von der Bundesregierung eine „investive Unternehmensförderung“ geschaffen werden. Die vorhandenen Industriearbeitsplätze müssten erhalten und zukunftssicher gemacht werden. Beim Einsatz von Strukturhilfen sei „Flexibilität über Förderperioden hinaus“ nötig.

CDU-Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel: „RWE muss als langjähriger Bergbautreibender auch nach 2030 für Berg – und Langzeitschäden ohne zeitliche Beschränkung aufkommen. Wer hier gut verdient hat, muss auch langfristig seine Verantwortung wahrnehmen.“