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WVER: Lagebericht zur Abflusssituation in Gewässern des Verbandgebietes


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Lagebericht zur Abflusssituation in Gewässern des Verbandgebietes

Die kalte Witterung mit nur leichten Niederschlägen bzw. Schneefällen führt in den Gewässern des Verbandsgebiets durchweg zu weiter sinkenden Pegelständen.
Durch die Beruhigung der Wetterlage sind die Zuflüsse in das Talsperrensystem des WVER weiter gesunken. Mittlerweile weisen alle Talsperren des Verbundsystems von Olef-, Urft- und Rurtalsperre wieder sinkende Pegelstände auf. Die aktuelle Abgabe von 40 m³/s ab Staubecken Heimbach wird aber noch einige Zeit aufrechterhalten werden müssen, um die notwendigen Hochwasserschutzräume wieder frei zu bekommen bzw. für eventuell eintreffende weitere Winterhochwasser genügend Volumen in den Talsperren zur Verfügung zu haben.

Die im Ortsteil Zerkall der Rur zufließende Kall weist mit rückläufiger Tendenz immer noch erhöhte Abflusswerte auf, weswegen dort der Pegel-Informationswert 1 der Rur noch nicht unterschritten worden ist.
In Jülich-Kirchberg fließt die nicht regulierte Inde in die Rur. Da auch der erhöhte Indepegel insgesamt rückläufig ist, kann auch für Jülich von einem weiteren Rückgang des Wasserstands in der Rur und einem baldigen Unterschreiten des Informationswertes 1 ausgegangen werden.
Die Wetterlage und die Wasserstände werden durch den Verband weiterhin aktiv beobachtet.
Weitere Informationen zu den Pegeln und Niederschlägen finden Sie unter Pegelverlauf | WVER und Hochwasserportal.NRW.