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SWD powervolleys Düren: Auswärts gegen den stärksten Aufsteiger

Sebastian Gevert und die SWD powervolleys konnten das Hinspiel gegen den VC Bitterfeld-Wolfen in der Arena Kreis Düren gewinnen. Foto: powervolleys


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Sebastian Gevert und die SWD powervolleys konnten das Hinspiel gegen den VC Bitterfeld-Wolfen in der Arena Kreis Düren gewinnen. Foto: powervolleys

In der Volleyball Bundesliga treten die SWD powervolleys Düren erstmals auswärts gegen den VC Bitterfeld-Wolfen an. Der Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt hat sich direkt in seinem ersten Bundesliga-Jahr sicher auf Platz sieben etabliert und ist damit auf dem besten Weg, sich für die Playoffs zu qualifizieren. „Wir sind sehr deutlich gewarnt“, sagt Trainer Tomas Kocian-Falkenbach vor dem Auswärtsspiel am Sonntag ab 15 Uhr. Die Partie wird live übertragen auf der kostenpflichtigen Plattform DYN. „Vor allem auswärts haben sich alle Top-Teams gegen Bitterfeld sehr schwergetan. Da wartet ein kompakter, gut organisierter Gegner auf uns.“

Drei Punkte sind ein Muss

Die Ausgangslage am vorletzten Spieltag vor dem Beginn der Playoffs ist einfach auszurechnen: Für Düren ist nicht mehr drin als Platz fünf. Und selbst hier haben die SWD powervolleys nur Außenseiterchancen, denn der punktgleiche Sechste WWK Volleys Herrsching hat das leichtere Restprogramm, während Düren am letzten Spieltag Meister und Tabellenführer Berlin zu Gast hat. „Wenn wir die Chance, von Platz fünf aus in die Playoffs zu starten, wahren wollen, dann müssen wir drei Punkte holen“, beschreibt Tomas Kocian-Falkenbach. Sowohl gegen Bitterfeld, als auch gegen Berlin.

Ohne Shohei Nose

Das ernüchternde 0:3 am Vorwochenende in Lüneburg hat das Team gut aus den Knochen geschüttelt, wie Tomas Kocian-Falkenbach sagt. Die Trainingsleistung sei im Verlauf der Woche immer besser geworden. Jetzt gelte es, das Können im Ernstfall auf das Feld zu bringen. Nicht dabei helfen kann Libero Shohei Nose, der nach seinem Mittelhandbruch und einer notwendigen Operation für unbestimmte Zeit ausfällt.