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SWD powervolleys Düren: Tobias Brand bleibt in Düren

Er baggert weiter für Düren: Außenangreifer Tobias Brand. Foto: powervolleys/Duda


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Er baggert weiter für Düren: Außenangreifer Tobias Brand. Foto: powervolleys/Duda

Eine der am meisten diskutierten Personal-Fragen in der Volleyball Bundesliga ist beantwortet. Und das sehr früh und deutlich: Tobias Brand bleibt bei den SWD powervolleys Düren. Er verlängert seinen Vertrag für die kommende Saison. Der Außenangreifer hat sich seit seinem Bundesliga-Debüt in Düren 2019 kontinuierlich weiterentwickelt und zählt heute zu den besten Spielern der Liga auf seiner Position. Das hat natürlich auch das Interesse anderer Teams geweckt, auch über Deutschland hinaus. Trotzdem bleibt Brand. Denn das Team wächst mit ihm. „Ich bin überzeugt davon, dass ich mich hier in Düren noch weiterentwickeln kann“, sagt der 23-Jährige. „Und wenn ich das in einem Umfeld tun kann, in dem ich mich sehr wohlfühle, dann ist das die richtige Entscheidung“, sagt Brand.

Großer Erfolg

Trainer Rafał Murczkiewicz kommentiert die Personalie so: „Für uns ist das ein großer Erfolg, dass ein Spieler mit Tobis Potenzial weiter bei uns bleibt. Er entwickelt sich immer weiter und gehört schon jetzt zu den besten deutschen Spielern auf seiner Position.“ Mit Brand, Erik Röhrs und Marcin Ernastowicz sind die Planungen für den Außenangriff der Saison 2022/23 bereits sehr weit vorangeschritten. Drei junge Spieler mit hohem Potenzial, die bereits bewiesen haben, dass sie der Mannschaft weiterhelfen, sind sicher an Bord. „Tobias ist zu einem absoluten Top-Spieler geworden. Wir sind froh, dass wir ihn halten konnten. Das ist ein starkes Signal und spricht für uns als Standort, an dem sich junge Spieler entwickeln können“, sagt Geschäftsführer Benjamin Kaulen.

Der nächste Schritt

Jetzt geht es für Brand darum, den nächsten Schritt zu machen. Sportlich ist der 23-Jährige bereits ein Allrounder ohne Schwachpunkte, in Annahme und Abwehr ist Brand in der Liga ganz weit vorne, im Aufschlag hat er große Fortschritte gemacht. „Es macht so viel Spaß, mit einem solchen Typen zu arbeiten, der als Volleyball so viel mitbringt und zudem eine so angenehme Persönlichkeit ist“, sagt Murczkiewicz. „Für mich steht außer Frage, dass er in die Nationalmannschaft gehört.“

Trainer und Spieler arbeiten jetzt am nächsten Schritt, den Brand machen will. Nämlich den vom jungen Talent zum Leistungsträger, der auf dem Spielfeld Verantwortung übernimmt. „Ich will in Düren zum Führungsspieler werden“, sagt der 1,95 Meter große Angreifer. Das Zeug dazu hat er laut seinem Trainer. „Er ist bereit, eine noch größere Rolle zu spielen.“

Der Kader für die Saison 2022/23: Ivan Batanov (Libero), Eric Burggräf (Zuspiel), Filip John (Diagonal), Marcin Ernastowicz, Erik Röhrs, Tobias Brand (Außenangriff), Michael Andrei, David Pettersson (Mittelblock), Rafał Murczkiewicz (Trainer)