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Nibirii-Organisatoren überreichen Spende für Initiative gegen Kinderarmut

(v.l.n.r.) Florian Asché von der Veranstaltungsagentur Aerochrone übergab im Rathaus eine Spende über 1.000 Euro für die InitiativeStadt Düren


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Das Nibirii-Festival hat im August Zehntausende Besucher aus Düren und ganz NRW aber auch aus unseren Nachbarländern und Großbritannien an den Badesee gelockt. 

Bei einem Besuch im Dürener Rathaus haben sich die Organisatoren für die Unterstützung der Stadt Düren bei der Durchführung des Festivals bedankt und eine Spende über 1.000 Euro für die Initiative „Gegen Kinderarmut in Düren“ überreicht.

„Der Dürener Badesee ist als Location außergewöhnlich schön und Nibirii hängt an dieser Location. Mit dem Festival beanspruchen wir einiges hier in Düren, die Infrastruktur – und manchmal auch die Geduld der Anwohnerinnen und Anwohner. Und da wollen wir sehr gerne etwas geben“, sagte Florian Asché von der Veranstaltungsagentur Aerochrone bei der Spendenübergabe. 

„Gerade in der aktuellen, für viele Familien sehr herausfordernden Zeit, können wir die Hilfe sehr gut gebrauchen. Die Not ist oft viel näher als man denkt und Kinder sind oftmals die Leidtragenden“, bedankte sich Bürgermeister Frank Peter Ullrich. Und Christopher Löhr, Dezernent für Generationen und Demografie der Stadt Düren, pflichtete bei: „Es ist toll, dass es ein Angebot wie Nibirii in Düren gibt, das von vielen, ganz unterschiedlichen Altersgruppen genutzt wird. Und wenn dann jetzt auch noch eine Spende gegen die Folgen der Kinderarmut in Düren herumkommt, dann ist das eine sehr runde Sache.“

Die Initiative „Gegen Kinderarmut in Düren – Wir engagieren uns“ hatte die Stadtverwaltung 2011 ins Leben gerufen. Ziel ist es, allen Kindern teilhabe und Chancengleichheit zu ermöglichen. „So findet zum Beispiel seit einigen Jahren die Waldjugendwoche im September im Burgauer Wald statt. Die Initiatoren des Projekts können durch die Spende auch im kommenden Jahr die Waldjugendwoche durchführen. Im Rahmen dessen können annähernd 1.000 Kinder den Wald kennenlernen“, erklärte Julia Nolden-Butte von den Frühen Hilfen des städtischen Jugendamtes. „Die Spende hilft also dabei, vielen Kindern eine tolle Woche zu ermöglichen.“

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